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Scheidenpilz Inkubationszeit

Eine Pilzinfektion kann jeden treffen

Es gibt kaum eine Frau, die nicht schon einmal von Pilzerkrankung im Intimbereich betroffen war. Unangenehmer Juckreiz, ein starkes Brennen im Genitalbereich sind die ersten Symptome für Scheidenpilz. Hinzu kommt meist ein weißer, oftmals bröckeliger Ausfluss. Auch in der heutigen, aufgeklärten Zeit, ist es vielen Frauen meist peinlich, über Erkrankungen im Intim-Bereich zu sprechen.

scheidenpilz inkubationszeitTreten erste Symptome auf, hoffen viele, dass diese von selbst wieder verschwinden oder greifen auf Selbstmedikation zurück. Einen Grund für diese Scham gibt nicht. Denn anders als viele denken, hat der Pilzbefall nicht zwingend mit mangelnder Hygiene zu tun. Oftmals ist meist das Gegenteil Auslöser dieser Erkrankung. Scharfe Seifen oder Duschgels können die natürliche Scheidenflora beschädigen, Hefepilze breiten sich ungeniert aus.

Der Pilz lässt sich gut behandeln, was aber eine Diagnose, also einen Apotheken- oder Arztbesuch voraussetzt. Letzteres ist dringend angeraten, da Pilzinfektionen im Intimbereich immer ansteckend sind und über Geschlechtsverkehr übertragen werden können.

Wie lange dauert eine Scheidenpilz Inkubationszeit?

Die Scheidenpilz Inkubationszeit beträgt in der Regel bis zu vier Tagen. Unter der Scheidenpilz Inkubationszeit versteht man die Zeit, die zwischen der Ansteckung und dem Ausbruch der Krankheit liegt. Nach Ende der Scheidenpilz Inkubationszeit treten die ersten typischen Beschwerden, wie starker Juckreiz und Brennen im Intimbereich, auf. Oft wird die Krankheit auch von Schwellungen und Rötungen der Scheide und einem zähen Ausfluss begleitet. Einzelne, oder alle dieser Symptome, sind ein deutliches Zeichen, das die Scheidenpilz Inkubationszeit vorüber ist.

Was ist nach der Scheidenpilz Inkubationszeit zu beachten?

scheidenpilz blutungNach der Scheidenpilz Inkubationszeit hat sich der Hefepilz ausgebreitet und muss dringend behandelt werden. Denn die Pilzerkrankung ist ansteckend und kann sich beim Geschlechtsverkehr auf den Partner übertragen. Nach der Scheidenpilz Inkubationszeit ist es am sinnvollsten, eine Apotheke oder einen Arzt aufzusuchen. Mit entsprechenden Vaginal-Cremes, Zäpfchen oder Tabletten ist die Krankheit gut zu behandeln und nach wenigen Wochen ausgeheilt. Während der Behandlung ist es wichtig, sich strikt an die vom Arzt empfohlene Dosierung zu halten. Heilt der Pilz nicht vollständig aus, bricht die Erkrankung nach der Scheidenpilz Inkubationszeit erneut aus und kann sogar chronisch werden. Schwangere sollten sich nach Möglichkeit vorbeugend testen lassen. Denn eine Pilzinfektion kann sich auf das Ungeborene übertragen und schon während der Scheidenpilz Inkubationszeit zu Komplikationen führen.

Ansteckungsgefahr während der Scheidenpilz Inkubationszeit

Obwohl viele Frauen nach der Scheidenpilz Inkubationszeit wegen der Schmerzen für einige Zeit auf Sex verzichten, ist es sinnvoll, wenn sich der jeweilige Sexualpartner gleich mit behandeln lässt. Denn schon während der Scheidenpilz Inkubationszeit ist die Erkrankung ansteckend. Sie kann sowohl Frauen, als auch Männer betreffen. Bei Männern kann sich ein Penispilz entwickeln. Schon während der Scheidenpilz Inkubationszeit ist die Ansteckungsgefahr durch unmittelbaren Körperkontakt groß. So zählt Geschlechtsverkehr zu den häufigsten Ursachen von Scheidenpilz.

Eine Pilzinfektion im Intimbereich ist zwar sehr unangenehm, aber in den wenigsten Fällen gefährlich. Wird mit der Behandlung unmittelbar nach der Scheidenpilz Inkubationszeit begonnen, ist die Krankheit in der Regel nach wenigen Wochen ausgeheilt. Ausnahme sind Menschen mit einem ohnehin geschwächten Immunsystem. Betroffene sollten eine gründliche Untersuchung bei einem Gynäkologen nicht scheuen. Ist das Immunsystem bereits angegriffen, könnte sich der Pilz auf andere Körperregionen ausbreiten und gegebenenfalls innere Organe befallen.

Pilzbefall vorbeugen

Neben direktem Körperkontakt, kann sowohl mangelnde, als auch übertriebene Hygiene für Pilzerkrankungen verantwortlich sein. Eine gründliche Pflege des Intimbereichs ist zwar unerlässlich, doch zu viel des Guten kann durchaus schädlich sein. Übertriebene Reinigung mit aggressiven Mittel, können die Schleimhaut der Vagina sogar beschädigen. Dies kann nicht nur zu Entzündungen führen, sondern fördert auch das Aufkeimen von Pilzen. Unter dem Motto: Weniger ist mehr, reicht zur gründlichen Reinigung des Intimbereiches meist lauwarmes Wasser völlig aus.

Wer auf Wasch-Lotionen nicht verzichten möchte, sollte auf speziell für die Reinigung der Vagina entwickelte Produkte zurückgreifen. Zur sanften Reinigung sind milde PH-saure Intimwaschlotionen zu empfehlen. Wer unsicher ist, lässt sich in der Apotheke oder in Drogeriemärkten beraten. Mittlerweile sind auch Waschlotionen auf dem Markt, die mit Milchsäure angereichert sind. Diese können die natürlichen Milchsäurebakterien stärken und sorgen für eine gesunde Flora. Scharfe Seifen, oder Badezusätze hingegen, können die Scheidenflora angreifen.

Tipp: Slipeinlagen und Binden sollten luftdurchlässig sein. Insbesondere die Klebefolien unter den Einlagen lassen keine Luft durch und sorgen so für ein feucht-warmes Milieu. Das verschafft den Pilzen einen optimalen Nährboden, auf dem sie sich ungehindert ausbreiten können.


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